«Detaillierte Ablaufplanung, aufeinander abgestimmte Massnahmen: Wir überlassen die Kommunikation nicht dem Zufall.»

Timing ist (fast) alles.

Timing ist das A und O der Infrastrukturkommunikation: Die Betroffenen nicht nur im richtigen Kanal, sondern rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge zu orientieren. Eine besondere Knacknuss ist der Start. Eine verspätete, halbherzige Kommunikation lässt sich im Projektverlauf nicht oder nur mit grossem Aufwand korrigieren.

«Wir stehen ein für eine besonnene, ehrliche, beständige und – soweit möglich – partizipative Kommunikation. Das mag aufwändig sein. Aber es hilft, Blockaden und Reputationsschäden zu verhindern.»

Kontinuität zahlt sich aus.

Kommunikation vollbringt keine Wunder. Doch die Erfahrung zeigt: Themen verlieren an Brisanz, wenn sie frühzeitig, behutsam, kontinuierlich und transparent vermittelt werden. Nichts ist schlimmer, als wenn das Gefühl entsteht, dass im Verborgenen geplant wird.

«Mit unserer Erfahrung und unserem Gespür für Menschen sorgen wir dafür, dass Betroffene eingebunden werden und niemand vergessen geht.»

Alle Akteure müssen ins Boot.

Wer mag es schon, vor seiner Haustüre von Baumaschinen überrascht zu werden? Interessengruppen sind schnell gegründet, kritische Meinungen dank sozialen Medien im Nu vernetzt. Auch auf den ersten Blick unbedeutend scheinende Zielgruppen können sich im Projektverlauf zur Gegnerschaft formieren, wenn sie sich nicht gebührend berücksichtigt fühlen.

«Wir betrachten es als unsere Aufgabe, die Projektverantwortlichen ohne Scheuklappen auf Unstimmigkeiten hinzuweisen. Wenn’s sein muss, können wir auch pedantisch sein.»

Projektkommunikation braucht Präzision.

Fehlerhafte Zahlen, Widersprüche und inkonsistente Argumentationslinien können sich im Projektverkauf rächen. Die Glaubwürdigkeit ist schnell verspielt, auch bei neutral bis positiv eingestellten Personen. Negativ Eingestellte finden sowieso jedes Haar in der Suppe.

«Wir verstehen uns als Übersetzer und Vermittler zwischen Projekt und Öffentlichkeit.»

Nicht jeder versteht Fachchinesisch.

Technische Zusammenhänge, Verfahrensabläufe, Ingenieurslatein – die meisten Menschen sind davon überfordert. Das Resultat: Missverständnisse, Ängste, Widerstände. Wer wirksam kommunizieren will, muss das Projektwissen in eine allgemeinverständliche Form übersetzen. Dazu braucht’s eine klare, schnörkellose Sprache. Und Visualisierungen, die komplexe Zusammenhänge auf den Punkt bringen.

«Wir überzeugen die Projektverantwortlichen von der Notwendigkeit, von «unten nach oben» zu denken. Und wir unterstützen sie dabei.»

Kommunikation ist das, was beim Empfänger ankommt.

Wer wirksam kommunizieren will, muss sich in die Betroffenen hineindenken. Was bewegt sie? Was könnte sie verärgern? Wer sich frühzeitig für die noch gar nicht gestellten Fragen wappnen will, muss in der Lage sein, die Perspektive zu wechseln und quer zu denken.

«Wir organisieren, koordinieren und erledigen die gesamte Kommunikationsarbeit. Bei Grafik, Design und Film arbeiten wir Hand in Hand mit langjährigen Partnern zusammen.»

Infrakom – Ihre Partnerin für die ganze Kommunikation

Bauherrschaft und Projektverantwortliche haben keine Zeit, sich mit unterschiedlichsten Spezialagenturen herumzuschlagen. Ob Text, Film, Audio, Social Media, Plakate, Broschüren oder Lobbying – am einfachsten ist’s aus einer Hand.